Im PI-News-Beitrag
folgendes(gekürzt):
Nun zu dem, was dahinter steckt:
Laut jüdischen Speisegesetzen ist kosheres Schlachten Pflicht. Ein proisraelisches Blog wird sich dem doch bewusst sein, oder?
Kein weiterer Kommentar, euer Ehren.
Im PI-News-Beitrag
folgendes(gekürzt):
Nun zu dem, was dahinter steckt:
Laut jüdischen Speisegesetzen ist kosheres Schlachten Pflicht. Ein proisraelisches Blog wird sich dem doch bewusst sein, oder?
Kein weiterer Kommentar, euer Ehren.
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12. Februar 2009 um 00:35
Die PIler geben ja einen Link an und in der führt zum Forum von der CDU, da versuchen sich zwei davon zu überzeugen, dass PRO-Köln rechtsextrem ist bzw. nicht ist.
Als Beweis dient dann “PI-News” als Link,die werden dann allen ernstes “bürgerlich konservativ” genannt.
Würd sich eigentlich lohnen, sich dort mal anzumelden, obwohl….dafür müsste man wahrscheinlich CDU-Mitglied werden.
12. Februar 2009 um 10:53
Gegen welchen Mainstream sind die eigentlich?
Können die sich nicht mal entscheiden?
Dieses Hick Hack, macht sogar eine Diskussion über ihre Ansichten/ Einsichten fast unmöglich!
30. März 2009 um 18:29
Aha und weil das laut den über 2.000 Jahre alten Gesetzen der jüdischen Religion Pflicht ist, kann das garnicht grausam sein und jeder, der Schächten doof findet, ist ein Antisemit? Das hätte ich ja gern mal von dir argumentativ unterfüttert.
Das “Halal schlachten” ist dir anscheinend nicht aufgefallen oder die Islamophobie, die da deiner Logik nach zum Tragen kommen würde, ist dir egal… Bezeichnend.
30. März 2009 um 18:58
Ich lehne das Schächten selbst ab, schüre damit jedoch keinen Hass auf Religionen.
Was in diesem Fall zum Tragen kommt, ist die Doppelzüngigkeit beim vordergründig “Projüdischen” PI-News. Immer wieder ziehen sie das Schächten (als Islamische Praxis) als Begründung heran, den Islam pauschal(!) als Barbarenreligion darzustellen, verschweigen dabei jedoch, dass sich Jüdische Speisevorschriften in diesen Dingen nicht davon unterscheiden, und dass Nazis im 3. Reich ebenso bezüglich des Judentums argumentiert hatten. In diesem Fall konnte sich einer nicht mehr zurückhalten.