Die Lügen von PI-News: Frauenbeschneidungen im Islam?

Dass die paranoiden Pipifanten nun in wirklich jedem Verbrechen und in jeder Ungerechtigkeit der Welt den Islam als Ursache ausmachen, sollte mittlerweile bekannt sein. Allerdings stützen sie sich nicht mehr einzig auf wirre Verschwörungstheorien, sondern halten es für den typischen PI-Leser etwas einfacher. Etwa nach dem Motto “Dort leben viele Moslems, deshalb ist der Islam am Unrecht schuld.”  Recherche? Fehlanzeige. Im von PI-News verlinkten Artikel von Spiegel Online, gegen den(SPON) sich PI übrigens, wie gegen nahezu sämtliche anderen von PI zitierten Onlineangebote, verächtlich als “Mainstreammedien” bezeichnet, richtet, steht nichts, aber auch gar nichts über einen Islamischen Hintergrund von Frauenbeschneidungen. Dennoch ist dieses Wort irgendwie – hoppla – in den Artikel hineingerutscht, und siehe da: Man gibt dem Kommentarmob wieder einen Grund, gegen Moslems zu hetzen. Warheit oder Lüge interessiert bei PI-News nicht, der Zweck heiligt die Mittel.

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Laut Wikipediaeintrag zu Sierra Leone sind 20% der Einwohner Christen, laut Englischen Eintrag sind es 30%. Laut der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit sind jedoch etwa 90% der Frauen von der Beschneidungspraxis betroffen. Dämmert’s?

In Sierra Leone wird die weibliche Genitalverstümmelung
(FGM) in fast allen ethnischen Gruppen mit
Ausnahme der christlichen Krio in der Westregion
praktiziert. Auch wenn diese Zahlen vor Ort für übertrieben
gehalten werden, schätzen verschiedene Organisationen
den Anteil der verstümmelten Mädchen
und Frauen auf 90 %.

Die Krio machen etwa 10% der Einwohner in Sierra Leone aus. Laut englischem Wikipediaeintrag sind es nur 5,4%. Die Zahlen differieren also stark. Mit Grundkenntnissen in der Dreisatzlehre kommt man jedoch schon nach dem Überschlagen zum Schluss, dass ca.  50-70% der Christen in Sierra Leone ihren Frauen die Genitalien verstümmeln, und dass es mit berechtigter Wahrscheinlichkeitsvermutung eben auch Islamisch dominierte Regionen in Sierra Leone gibt, in denen genau dies nicht passiert.

Aber darum geht es den Pipimanen ja nicht, sondern hierum:

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Hier zur Kritik an Hartmut Krauss, von dort, wo er herkommt, und hier noch eine.

Einzig der User “ND” versucht sich an einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema, und wird direkt von mehreren Seiten abgewatscht. Beispiel:

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Das ist PIsskussionskultur in Reinform. Auf eine Frage nach Belegen für eine Behauptung wird schlicht der Spieß umgedreht und verlangt, man solle Belege für seine Behauptung, dass PI-News Unrecht habe, aufzeigen, um so einer Inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema zu entgehen. Man will eben nur hetzen, und nicht etwa wissen.

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26 responses to “Die Lügen von PI-News: Frauenbeschneidungen im Islam?

  • turke

    Wirklich gut zusammengefasst. Über diese PIische Lüge hab ich mich auch schon öfter aufgeregt. Das PI-Motto „Wenn man eine Lüge nur ständig wiederholt, dann wirds schon stimmen“ ist mal wieder Hauptgrund für diese Beitragsattrappe.

  • NDM

    Das Motto hat übrigens eine lange Historie hinter sich:

    „Die Behauptung hat aber nur dann wirklichen Einfluss, wenn sie ständig wiederholt wird, und zwar möglichst mit den selben Ausdrücken. Napoleon sagte, es gäbe nur eine einzige ernsthafte Redefigur: die Wiederholung. Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird.“

    http://www.maraba.de/Gedseite/kriegwid/lebon.htm

    Interessant ist hier eine zum Thema passende Karte:

    In Äthiopien liegt diese Zahl beschnittener Frauen zwischen 90% und 100%, bei einem Christlichen Bevölkerungsanteil von ca. 50% (je nach Quelle). In Libyen hingegen bei 0%

  • NDM

    Nachtrag:

    Heute habe ich zufällig dieses Video gefunden:

    http://www.myvideo.de/watch/5704543/Der_Islam_ist_gegen_FGM

  • Tamara

    Islamic FGM, Indonesia.

    Inside a Female-Circumcision Ceremony

    http://german.faithfreedom.org/forum/viewtopic.php?f=4&t=3977

  • Tamara

    Am 15.08.2004 sprach Dr. ‚Omar al-Khatib vom Ministerium für Religiöse Stiftungen, Dubai zur Frage der weiblichen Genitalverstümmelung im Islam:

    ‚Ja, [schneiden möge man] etwas, aber nicht zuviel, maßvoll und im Einklang mit den religiösen Traditionen, ja. Und man möge in der Öffentlichkeit nicht zuviel darüber reden, das ist ein sehr familiäres Thema und ein Thema des ortsbezogenen Volksbrauchs. Ja sage ich, soweit die islamischen Rechtsschulen die Frauenbeschneidung oder Mädchenbeschneidung billigen, so weit ist sie gut, mehr wäre sicherlich nicht gut. Und Allah weiß es am besten.‘

    http://www.liveleak.com/view?i=6f3_1209919315

    Ein hoher islamischer Geistlicher gibt den Frauen dieser Welt die theologisch-juristische Antwort auf die Frage der klitoralen Ganz- oder Teilamputation.

    • NDM

      Na da sagt er es ja. Es ist ein ortsbezogener Volksbrauch, kein religiöser Brauch. Das war 2004.

      2006 kam dann eine Fatwa (siehe Video):
      http://www.target-human-rights.com/HP-08_fatwa/index.php

      die ersten 4 von acht Punkten:

      „1. Gott hat den Menschen mit Würde ausgestattet. Im Koran sagt Gott: „Wir haben die Kinder Adams gewürdigt“. Daher wird von Gott jeglicher Schaden verboten, der Menschen zugefügt wird, unabhängig von gesellschaftlichem Status und Geschlecht.“

      „2. Weibliche Genitalbeschneidung ist eine ererbte Unsitte, die in einigen Gesellschaften praktiziert wird und von einigen Muslimen in mehreren Ländern in Nachahmung übernommen wurde. Dies ohne textliche Grundlage im Koran, respektive einer authentischen Überlieferung des Propheten.“

      „3. Die heutzutage praktizierte weibliche Genitalbeschneidung fügt der Frau physische und psychische Schäden zu. Daher müssen diese Praktiken unterbunden werden, in Anlehnung an einen der höchsten Werte des Islams, nämlich dem Menschen keinen Schaden zuzufügen – gemäß dem Ausspruch des Propheten Mohammad, Friede und Segen Gottes sei mit ihm: „Keinen Schaden nehmen und keinem anderen Schaden zufügen“. Vielmehr wird dies als strafbare Aggression erachtet.“

      „4. Die Konferenz appelliert an die Muslime, diese Unsitte gemäß den Lehren des Islams zu unterbinden, da jene verbieten, dem Menschen in irgendeiner Form Schaden zuzufügen.“

      Hier wird keine Frauenbeschneidung gerechtfertigt. Es kann aber nicht sein, sie einer Religion unterzuschieben, als hätte sie sie erfunden. Wir wollen ja auch keine Mythen mehr über andere Religionen verbreiten, oder? Immerhin gibt es die Frauenbeschneidung auch dort, wo es keinen Islam gibt. Die genitale Verstümmelung von Frauen ist tatsächlich nämlich eine mehr als 5000 Jahre alte, äh, „Tradition“. Man kann sie in islamischen Regionen am besten eindämmen, indem man überzeugend darlegt, dass sie eben *nicht* durch den Islam legitimiert ist.

  • No Sharia Law

    „Qaradawi hat auch danach seine persönliche Unterstützung erklärt für diejenigen, die FGM „im Interesse ihrer Töchter“ finden.“

    aus dem Wikipedia: Yusuf al-Qaradawi.

    Rüdiger Nehberg (target) ist es egal, ob er seine Fatwa ausgerechnet von den Leuten schreiben lässt, die sich anschließend für FGM aussprechen. Hauptsache ist doch, dass viele Leute denken, Scheich al-Qaradawi bzw. die Muslimbruderschaft bzw. die al-Azhar-Universität hättem die FGM verboten. Die Europäer wollen so etwas hören und, um ihr Gewissen zu beruhigen, eine Spende an ‚target‘ geben, damit diese das vormoderne (antidemokratischen, bleibend frauenfeindlichen) Werkzeug der Fatwa nutzen kann.

    Lukman Hakim von der ‚wohltätigen‘ Assalaam Foundation (Indonesien kultiviert die schafiitische Rechtsschule des sunnitischen Islam), westliches Java, will eine kleine FGM für Allah und Eheglück:

    “One, it will stabilize her libido, two, it will make a woman look more beautiful in the eyes of her husband. And three, it will balance her psychology.”

    Die Azhar-Gelehrten, desgleichen der ägyptische Staat, belügen sich und uns seit 20 Jahren zum Thema FGM, der Blog Kroppzeuch möge sich dieser Propaganda bitte nicht anschließen. Die FGM ist in Ägypten selbstverständlich nicht verboten und findet in Kairo jeden Tag statt.

    Kairo hat acht ‚Verbote der FGM‘ seit den Siebzigern erlassen, die alle niemals ernst gemeint waren, jedoch durch alle Zeitungen rauschten: Toll, die Ägypter verbieten die FGM. Wechselweise wurde zudem die FGM medikalisiert sprich in Operationssäle transportiert (besser als in Hinterhof oder Steppe verbluten), dann wieder aus dem Medizinbetrieb herausgeschmissen (‚Neu: Ägyptens Krankenhauspersonal ist es verboten, FGM durchzuführen).

    In ‚Was Anti-FGM-Fatwas nicht bewirken können‘ bringt Mary Kreutzer die Aussichtslosigkeit der ‚hundertsten Anti-FGM-Konferenz auf den Punkt.

    http://www.leeza.at/Analysen/was-anti-fgm-fatwas-nicht-bewirken-koennen

    • NDM

      Mag ja alles sein. Dennoch sind Fatwas gültige religiöse Rechtsgutachten. Sie haben im jeweiligen Einflussbereich eine Bedeutung, die den Worten des Papstes in seinem Einflussbereich ähnelt. Auf solche Fatwas hinzuwirken sind Schritte, die unverzichtbar sind, wenn man das Thema *wirklich* voranbringen will, und nicht nur radikal polemisieren will(was in der Regel außer Ablehnung wenig erzeugt). Ob man will oder nicht, es ist so. Und wer den konstruktiven Weg über die Religion scheut, der darf sich nicht wundern, wenn ihm dann zurecht vorgeworfen wird, das Ritual aus aktiver Ignoranz zu unterstützen. Denn gerade dort, wo Religiösität zum guten Ton gehört, wird man keine demokratische Mehrheit für Gesetzesänderungen bekommen, wenn sie nicht zuvor religiös legitimiert wurden. Vergleiche hierzu die CDU-Haltung bez. gleichgeschlechtlicher Ehen oder gar die BVerfG-Entscheidung zum Sonntäglichen Ladenschluss.

      Dass aus feministischer Sicht gar nichts gut ist, was irgendwie religiös begründet wird, ist wohl verständlich. Schließlich liegt es in der Natur der monotheistischen Religionen, keine grundsätzliche Gleichheit der Geschlechter vorzusehen. Jedoch ist es nicht im Sinne der gefährdeten Frauen, sondern ignorant und gefährlich, die real vorhandenen Hebel nicht in Bewegung zu setzen, nur weil damit evtl. auch anderes verbunden sein könnte, was einem missfällt. Ohne den Männerclub „Vatikan“ wäre beispielsweise das 2. Vatikanische Konzil(eine echte Weiterentwicklung) nie möglich gewesen, trotz der noch immer grundsätzlichen Frauenfeindlichkeit des kanonischen Rechts. Und auch ohne die Kirche wäre die Frauenbeschneidung der koptischen Ägypter nicht abzuschaffen gewesen. Die Islamischen Schriften (Koran und Hadithe) bieten ebenso genügend Ansatzpunkte.

      Man belügt sich selbst, wenn man existierende Hebel als untauglich abqualifiziert. Es gibt eh keine Alternative außer der Säkularisierung – und diese dürfte wesentlich länger dauern, und auf wesentlich größeren Widerstand stoßen. Außerdem birgt dies auch die Gefahr, dass sich Menschen auf Traditionen rückbesinnen, die noch älter sind, als die prophetischen Religionen(Hatten wir in D auch mal – 12 Jahre) Also bitte – Kirche und Dorf und so. 🙂

  • Hans Günther

    Regt euch doch nicht so auf, Islam ist ein Wunderbare Religion, dass auch kritik vertragen kann , und auch locker wegstecken kann, ein wahrer gläubiger Mensch, sei es in jeder Religion wurde sowas garnicht Intressieren.

  • mufti01

    was fuer ein schwachsinn, ganz klar werden massgeblich islamische frauen, auch in afrika beschnitten — hetze tz,tz..wird dieser blog durch den bund, den kampf gegen rechts finanziert?? schlimm!

  • mickaela

    Das am häufigsten zitierte Hadith im Zusammenhang mit der Beschneidung von Frauen gibt eine Diskussion zwischen Mohammed und Umm Habibah (oder Umm ‚Atiyyah) wieder (das Hadith der Beschneiderin).[70] Diese Frau war als Beschneiderin von Sklavinnen bekannt und gehörte zu den Frauen, die mit Mohammed immigriert waren. Nachdem er sie entdeckt hatte, fragte er sie, ob sie immer noch ihren Beruf ausübe. Sie bejahte und fügte hinzu: „Unter der Bedingung, dass es nicht verboten ist und du mir nicht befiehlst, damit aufzuhören“. Mohammed erwiderte ihr: „Aber ja, es ist erlaubt. Komm näher, damit ich dich unterweisen kann: Wenn du schneidest, übertreibe nicht (la tanhaki), denn es macht das Gesicht strahlender (ashraq) und es ist angenehmer (ahza) für den Ehemann“. Nach anderen Überlieferungen sagte Mohammed: „Schneide leicht und übertreibe nicht (ashimmi wa-la tanhaki), denn das ist angenehmer (ahza) für die Frau und besser (ahab, nach Quellen abha) für den Mann“. (Andere Übersetzung: „Nimm ein wenig weg, aber zerstöre es nicht. Das ist besser für die Frau und wird vom Mann bevorzugt.“ „Die Beschneidung ist eine Sunnah für die Männer und Makrumah für die Frauen.“
    Keine der vier sunnitischen Rechtsschulen (Madhhab) spricht sich gegen die Mädchenbeschneidung aus, denn sie findet Erwähnung in den Überlieferungen. Die Schafiiten halten sie sogar für eine religiöse Pflicht.[71] In den Ländern des Nahen Ostens und Ostafrikas, in denen die schafiitische Rechtsschule dominiert, ist sie deshalb auch allgemein verbreitet. Auch einer überlieferten hanbalitischen Position zufolge ist die Mädchenbeschneidung Pflicht. Die Malikiten sehen die Beschneidung von Mädchen als Prophetentradition (sunna) und dementsprechend als empfehlenswerte Tat an.
    Noch Fragen?

    • NDM

      „Noch Fragen?“

      Ja. Wikipedia ist offenbar nicht auf dem aktuellstem Stand. Ist die Fatwa etwa ein Hirngespinst? Geht es beim Zerreden von solchen Vorstößen darum, die Frauenbeschneidung zu erhalten?

  • mickaela

    „Ist die Fatwa etwa ein Hirngespinst? Geht es beim Zerreden von solchen Vorstößen darum, die Frauenbeschneidung zu erhalten?“
    LOL
    Schau erst mal nach, was ne Fatwa ist…, die kann heute fast jeder zweite Depp erlassen… 🙂

  • mickaela

    Ja ja, nicht irgendwer.. Scho klar.
    War das nicht derselbe Depp, der die Tötung von Israelis, für erlaubt erklärt hat?
    Mein Gott…

  • Kruppzeuch

    Zensur bei PI-News – war ja zu erwarten….

    Einen interessanter Blogeintrag beim Politblogger zeigt, wie genau man es bei PI-News eigentlich mit der Wahrheit nimmt, und wie man mit Richtigstellungen umgeht. Ein (nun wohl ehemaliger) PI-News Leser wandte sich mehr oder weniger geläutert mit einer…

  • Stefan

    Da steht ja „islamische“ und „afrikanisch kultische“ Frauenbeschneidung. Hab nicht gehört das der Papst, das Christentum oder die Kirche die Frauenbeschneidung in Afrika gutheisst.

    Also was ist das Problem?

    Ich glaube also das eher der folgende Weblog paranoid ist und nicht PI-News ..

    • NDM

      Einfach nochmal lesen und verstehen. Dann nochmal. Dann nachdenken, und bitte erst danach kommentieren. Das lernt man doch sicher auch an österreichischen Schulen. 😉

  • Sobieski

    Pruuuust, ich glaube eher, Du hast es noch nicht geschnallt… 🙂

  • Orhan

    Ich finde es entsetzlich, dass der Islam immer wieder als gewalttätig diffamiert wird. Der Koran verheißt für die Rechtgläubigen nur Frieden.

    [Paranoid-diffarmierendes gelöscht]

    • Vogle

      Ich frage mich schon länger, was will der Islam in Europa? geht dahin wo ihr hergekommen seit.
      In das Mittelalter.

  • Franzi

    Der 11te September, Madrid, London, Neukölln, Scharia, Irak, Iran und die Blumen des Koran’s.

    Dämmert’s?

  • sushi

    Nun Ägypten ist die Frauen beschneidit Gang und gebe der Werte Präsident denn man als bösen diktatorischen bösen Herrscher Dar stellt wahr auch gegen Frauen Beschneidung weil.
    Nun ist er auch ein böser Pi islamist Nein weil.die Zahlen zeigen was Dar abgeht in diesen sachen. Wie uns auch die freien Wahlen zeigten das dies Land noch lange nicht bereit wahr für eine frei Gesellschaft Nein man hätte die Diktatur weiter schützen müssen aber wahrscheinlich wird es bald
    zur einer Diktatur zurück kehren weil wenn nicht wird dies Region weiter destabilisiert wo bei die Gründe so.viel seitige sind das ich es im Kommentar Bereich wohl.sprengen

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