NPD-Wähler ermordet schwangere Ägypterin mit 18 Messerstichen – warum?

Anfangs war in den Medien verhaltene Stille zu “hören”, doch nun reagiert auch die Politik.

Die Geschichte:
Jemand ersticht eine Ägypterin im Rahmen eines Verfahrens wegen Beleidigung. Der Mörder war der angeklagte, die ermordete war die Klägerin. In der Klage ging es darum, dass er sie Antiislamisch beleidigt hatte. Zunächst wurde er verurteilt, doch nach dem Urteil Als sie nun im Prozess als Zeugin auftreten wollte, erstach sie der Täter mit 18 Stichen, stach auch auf ihren Mann ein, vor den Augen ihres Sohnes. Die herbeieilende Polizei schoss zunächst dem zweiten Opfer – dem Mann der ermordeten Marwa E. – ins Bein, da sie annahm, er sei der Angreifer gewesen.

Woher der Hass?

Nun, hierzu ein paar Gedankengänge als Diskussionsbeitrag…

Wirklich Aufmerksam auf dieses Thema wurde ich durch diesen Beitrag beim Migazin.

Im Prinzip konzentrieren sich alle rechtsextremen Internetseiten(DAS Vernetzungsinstrument der rechtsextremen Szene) mehr oder weniger linear auf die Stigmatisierung von Ausländern und Menschen, die dafür gehalten werden als etwas minderwertiges. Auch bei PI-News tut man das, wobei man sich dort den vordergründigen Anstrich des bürgerlichen gibt, und sich scheinheilig “Islamkritiker” nennt, wobei aber schon längst auch in konservative Kreise vorgedrungen sein dürfte, dass dies Blendwerk ist, denn eine Auseinandersetzung mit dem Islam findet dort etwa auf der Ebene statt, auf der sich der “Stürmer” mit der jüdischen Religion auseinandersetzte.

Auf allen diesen rechtsextremen Seiten herrscht Einigkeit in einem Punkt vor: Für “Fremde”(Unterschiedlich definiert, mal sind es Türken, mal Moslems) gibt es nichts schöneres, als Brutalität, Mord und Totschlag über unsere schöne, harmonische, friedliche und unbefleckte deutsche/europäische Heimat zu bringen, die ja ohne Vorderasiaten soooo viel friedlicher und harmonievoller wäre.

Nachdem die rechtsextremen die Mehrheit der Juden aus dem Land gejagt bzw. ermordet haben, hatten sie lange nur den diffusen "Ausländer" als Feindbild, befinden sich aber mittlerweile – aufgrund der  fortschreitenden europäischen Integration – in der Phase der Konkretisierung. "Franzecke" hört man nur noch selten, "Itakas" werden in rechtsextremen Kreisen nun wieder Italiener genannt, und sind ganz plötzlich alle blendend integriert, “der Russe” ist seit den 1990ern ebenfalls nicht mehr der böseste, usw. Der schlimmste Feind des rechtsextremen ist heute "der Türke" bzw. der "Asiate", also alles ab Bosporus ostwärts.

Kein Rechtsextremismus?

Wundert es denn nicht, dass die schillerndsten Islamfeinde, die FPÖ (Auf der rassistischen Seite "PI-News" beworben) nun mit der DVU zusammenarbeitet?
http://npd-blog.info/2009/07/08/dvu-arbeitet-kunftig-mit-der-fpo-zusammen-und-der-npd/

Oder dass sich nun herausstellte, dass der Täter in diesem Falle ein NPD-Sympathisant war?
http://npd-blog.info/2009/07/09/rassistischer-mord-in-dresden-warnung-vor-islamophobie-tater-war-offenbar-npd-sympathisant/

Aber nein, rechtsextreme sind natürlich alles Islamfreunde und Israelhasser. Dem ist schon lange nicht mehr unbedingt so. Es gibt solche, aber es gibt sie auch mit umgedrehtem Vorzeichen. So einfach ist dies nicht abzutun.

Mir schrieb mal auf einem anderen Portal jemand(SVP-Wähler), dass europäische Juden für die politische rechte kaum noch ein Feindbild sein können, um größere Massen für ihre “Sache” mitzuziehen. "Dank Hitler", wie er meinte. Weiter fuhr er fort: "Bei Moslems ist das heute anders."

Was wollen die?

Rechtsextreme möchten eine völkische Neuausrichtung der Politik in Europa. Fakt ist auch, dass sie dafür bereit sind, auf einen gewaltsamen Umbruch hinzuarbeiten. Menschen sind aber nur dann für einen gewaltsamen Umbruch bereit, wenn sie ein klares, erkennbares Feindbild haben, von dem sie glauben, dass dieser "Feind"(die fremde, böse, minderwertige Kultur/Religion) es auch auf einen selbst abgesehen habe, man selbst oder die Gesellschaft (auf Nazideutsch: “Volksgemeinschaft”) also mittelbar oder unmittelbar in Gefahr sei. Genau daher weht der Wind auch bei den radikalen Islamhassern, und nicht anders sind NPD, DVU, PI, Altermedia, Pro-Köln, BNP, FPÖ usw. einzuordnen. Sie alle versuchen, Gewaltbereitschaft oder zumindest Hass zu schüren, indem sie durch einige propagandistische Tricks, z.B. Wiederholung von Lügen und Gerüchten oder das gezielte unterschlagen von wesentlichen Fakten, apokalyptische Szenarien in die Köpfe der Menschen setzen. Die daraus resultierende, bewusst geschürte Stimmung würde ich persönlich als “Vorbürgerkriegsstimmung” bezeichnen. Welche wirtschaftspolitischen Forderungen die einzelnen Strömungen dabei stellen, ist erstmal unerheblich – im Rahmen der “rechten Volksfront”. Rassismus ist der Punkt, und heute sind sich alle rechten Lager beim Feindbild einig: “Der Moslem ist unser Unglück”. Lediglich Neonazis bezeichnen unsere pluralistische Gesellschaft teilweise noch als “Morgenthaus Rache”.

Kein Rassismus?

Der Moslem? – “naja, das kann ja kein Rassismus sein, der Islam ist ja nur eine Religion” würde der eine oder andere konservative beschwichtigend meinen – aber wie war es denn früher? Wurzelte der antisemitische Horror der Nazizeit nicht in einer theologisch begründeten Feindzähligkeit, der dann lediglich noch die Rassentheorie übergestülpt wurde? Gehörten Juden denn nicht auch zu den ersten Opfern der Kreuzzüge? Das Rad des Europäischen Antisemitismus drehte schon viele hunderte Jahre, aber es wurde immer wieder ausgebremst. Als die Nazis an die Macht kamen, motorisierten sie dieses Rad und bauten die Bremsen ab.

Der Grund hierfür: Der Gedanke der “Volksgemeinschaft” – ein philosophisches Konstrukt der Nationalsozialisten, nach dem “das Volk” als “Organismus” nur als kulturell und biologisch homogene Masse lebensfähig sei. Jede dauerhafte Anwesenheit “Rassefremder” oder “Kulturfremder” wurde nur so lange toleriert, solange die “Volksgemeinschaft” homogen bleibt, und “die Fremden” weniger Rechte haben und ausgegrenzt sind. So geschah es dann auch, dass Juden nach und nach entrechtet wurden. Begründet wurde dies immer wieder sowohl mit rassistischer Propaganda, aber auch mit angeblichen kulturellen Defiziten des Judentums.

Damals und heute – keine Parallelen?

Wo finden sich solche Gedanken in der heutigen Zeit wieder, in der der Anteil der Juden in Europa vergleichsweise gering ist? Heute steht dieser rechtsextremen Ideologie, der “Volksgemeinschaft”, die Anwesenheit erkennbarer Moscheen(damals: Synagogen) entgegen, sowie die Praxis der Religion. Heute ist das Kopftuch irgendwie “fremd”, damals war es die Kippa. Damals waren es jüdische Viertel(man sprach damals von “Parallelgesellschaft”), heute sind es Viertel mit muslimischer Mehrheit. Parallelen ließen sich sicher endlos fortsetzen. Ein Äquivalent zum Holocaust gibt es glücklicherweise nicht, und das wird die Gesellschaft mit Sicherheit auch zu verhindern wissen, denn eines weiß man sicher: Eine dritte Chance wird zumindest Deutschland nicht mehr bekommen.

Der wirklich einzige radikale Unterschied zwischen der Vor-Nazizeit und heute ist der, so scheint es mir, dass die rechtsextremen(außer den Neo-Nationalsozialisten) heute nicht mehr behaupten, eine Kultur sei genetisch veranlagt.

Erfreulich ist aber eines: Rechtsextreme haben es so schwer in der Gesellschaft, dass sie ins Internet ausweichen müssen, um ihrem Hass im Schutze der Anonymität freien Lauf lassen zu können.
Unerfreulich hierbei ist es, dass sie auf diesem Wege recht intensiv daran arbeiten, noch unpolitisierten Jugendlichen unterschiedliche Versatzstücke der rechtsextremen Ideologie nahezubringen, und hierbei offenbar auch Erfolge verzeichnen können. Dabei fischen PI-News, NPD, DVU, Altermedia usw. im selben Gewässer und zusätzlich in jeweils exklusiven Gewässern, und fordern Anhänger auf, den Menschen “die Wahrheit”(besser: das, was sie dafür halten) zu zeigen. Das heißt: Sie alle fordern dazu auf, das Web 2.0(dort halten sich besonders viele “formbare” Jugendliche auf) mit Propaganda zu füllen.

Jedoch führen diese von solchen Internetseiten vermittelten politischen “Sichtweisen”(ob man da von “sehen” sprechen kann?) die Menschen nicht zu einer demokratischen Kultur hin, sondern zu einer auf Ablehnung, Herabsetzung und völkischem Egoismus basierten Hasskultur, deren extremste Auswirkung sich heuer nicht nur, aber auch am 01.07.2009 in Dresden zeigte.

Ausführlichere Informationen zu diesem Mordfall:

http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/meldungen/mord-in-dresden-aus-antiislamischer-motivation/

http://npd-blog.info/2009/07/09/rassistischer-mord-in-dresden-warnung-vor-islamophobie-tater-war-offenbar-npd-sympathisant/

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/marwa-e-ermordet-aus-rassismus-und-islamfeindlichkeit-1114

http://www.migazin.de/2009/07/08/muslime-als-zielobjekt-rassistischer-gewalt/

Und hier Informationen zu Hass im Internet(via Fareus):

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6 responses to “NPD-Wähler ermordet schwangere Ägypterin mit 18 Messerstichen – warum?

  • Jean Fairtique

    „Auf allen diesen rechtsextremen Seiten herrscht Einigkeit in einem Punkt vor: Für “Fremde”(Unterschiedlich definiert, mal sind es Türken, mal Moslems) gibt es nichts schöneres, als Brutalität, Mord und Totschlag über unsere schöne, harmonische, friedliche und unbefleckte deutsche/europäische Heimat zu bringen, die ja ohne Vorderasiaten soooo viel friedlicher und harmonievoller wäre“.
    Das ist völliger Nonses.
    Schauen sie sich einfach die Verbrechensstatistik von Berlin an, wo bereits fast die Hälfte als Ausländer ausgemacht wurde. Migranten noch nicht mal mitgezählt, wobei wir den „Bonus“ erleben, dass viele „eingedeutsche“ Straftäter nun auch noch der deutschen Seite zugeschlagen werden.
    So und nun sagen Sie mir den Bevölkerungsanteil der Ausländer.
    Sind es 50 %? Nein, es sind 14. Noch Fragen?

    • NDM

      Klar habe ich noch fragen.

      Erstens haben Sie mit ihrer (falschen) Wiedergabe der Verbrechensstatistik den Satz „Das ist völliger Nonses.“ nicht hinreichend belegt, und zweitens: Warum sagen die Statistiken zu Berlin etwas völlig anderes?

      1. Der Anteil der eingebürgerten Menschen ist in Berlin mit einigen Tausend pro Jahr eher vernachlässigbar gering, ist also für eine Analyse der Kriminalitätsstatistik eher irrelevant. Der von Ihnen angesprochene „Bonus“ ist möglicherweise trotzdem ein Geschenk, denn an eine Einbürgerung ist heute ein Bildungsminimum geknüpft, und Bildung korreliert reziprok mit der Kriminalität.

      Wie es bei Spätaussiedlern aussieht, weiß ich allerdings nicht. Diese bekommen die deutsche Volkszugehörigkeit meines Wissens nach ohne Einbürgerungstest.

      http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-integration-migration/statistik/zahlen_daten_fakten.pdf

      http://www.berlin.de/imperia/md/content/seninn/abteilungiii/kriminalitaetsstatistiken2/2008/pks_2008.pdf

      Nichtdeutsche Tatverdächtige 2008: Anteil an allen Tatverdächtigen: 30,7% – und nicht 50%, wie Sie behauptet hatten.

      71,6% aller Tatverdächtigen unter 21 waren deutscher Staatsangehörigkeit

      58,8% aller Straftaten waren monetärer Art, ein Großteil davon sicherlich in Armut begründet. Bei einigen Deliktarten haben Zuwanderer tatsächlich einen auffällig hohen Anteil, z.B. Geschäftseinbrüche (ca. 44%), bei anderen eben nicht, z.B. Kellereinbruch(ca. 16%)

      Bei Rohheitsdelikten (Raub usw.) liegt der Anteil der Nichtdeutschen bei ca. 35%.

      Diebstahldelikte sind seit 10 Jahren stetig rückläufig. Rückgang um ca. 30% seit 1999.

      Unterm Strich scheinen die Zahlen zur Kriminalität insgesamt eher mit der Arbeitslosenquote bzw. mit dem Bildungsstand / der Armutsquote zu korrellieren und können eher damit erklärt werden, als mit der Nationalität.

      Und nun einmal eine Rechnung, um zu zeigen, dass hier nichts verschwiegen oder vertuscht wird. Natürlich liegt die Zahl der Tatverdächtigen bei nichtdeutschen relativ zum Anteil an der Bevölkerung höher:

      135.146 Tatverdächtige insgesamt, also ca. 4% aller Berliner.

      Davon 30,7% ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

      135.146 x 30,7% = 41.490 nichtdeutsche Tatverdächtige.

      ca. ca. 448.000 Menschen haben in Berlin noch keinen deutschen Pass, davon sind 41.490 Tatverdächtige.

      100 / 448.000 x 41.490 = 9,26% aller Menschen ohne deutschen Pass waren Tatverdächtig.

      Das ist natürlich eine Zahl, der man auf den Grund gehen sollte. 9,26% sind 9,26% zu viel, ebenso wie die oberen 4% genau 4% zu viel sind.

      Um diesen Dingen auf den Grund zu gehen, ist es natürlich nötig, weitere Statistiken sozialer Art über all diese 135.146 Menschen zu erfassen. Da wären zahlen zu folgendem interessant:
      – Bildungshintergrund
      – Bildungshintergrund der Eltern
      – Finanzieller Hintergrund
      – Finanzieller Hintergrund der Eltern
      usw.

      Die 90,74%, die sich überhaupt nichts zu Schulden kommen ließen sind der Beweis dafür, dass der Begriff „Ausländer“ eben nicht automatisch mit dem Begriff „Kriminell“ in Zusammenhang gebracht werden kann. Die PIpifanten- und Nazifantenpropaganda ist – wie bei so ziemlich allem – Plöderweise Inkorrekt.

      „Wir backen uns einen Feind“, wie Hagen Rether einmal treffend gesagt hatte.

  • Jean Fairtique

    Im Grunde geht es mir nicht darum, sondern wie man nunmehr einen Kotau vor der Weltöffentlichkeit macht, machen muß, weil so ein Spast (Sie werden doch nicht glauben, dass das ein „normal hassender“ Mensch war?)zugestochen hat?
    Wogegen sich in umgekehrter Richtung kein Sch… aufzuregen scheint. Dabei kommen gerade die muslimischen Einschläge immer näher. Dass man dann auch noch im Iran gegen Deutschland auf die Strasse geht – das hat was…
    Alleine (steht übrigens auch in den Links) der Schaden in Berlin beläuft sich gesamt auf über 600 Mio. wobei man ein Menschenleben ja gar nicht schätzen kann…
    Auch der Bildungsgrund ist mir relativ egal, meiner Lebensgefährtin ist mit 5 Jahren der Vater gestorben und die Mutter mußte mit „Putzen!“ ihre 8 (acht) Kinder durchbringen.
    davon sind nunmehr 2 Mediziner, 1 Jurist, 1 Betriebswirt, 1 Apothekerin…
    Müssen wir (mit unserem Geld) wirklich Alle zur Bildung TRAGEN?
    Ich selbst wurde mit 21? ins Wasser geschmissen und mußte mich für weit über 20 Jahre erst mal im Ausland „bewähren“. Dazu gehörte die Sprache, die Traditionen, die Umgangsformen etc.
    Und habe es bis heute nicht fertig gebracht, jemanden eine über die Rübe zu hauen, obwohl – Lust…

    Es sind mittlerweile viel zu viele (ich weiß wovon ich rede, ich sitze gewissermaßen mittendrin), denen die Deutschen am A…. vorbeigehen und nur die Stütze gerade noch so – gern – mitnehmen..
    Schiesserei, Schlägereien, Diebstahl, Autoaufbruch, abzocken und natürlich Hartz (wobei man selbstverständlich schon einer geregelten Arbeit nachgeht, aber halt nicht gegenüber den offiziellen Stellen…)
    Und das, NICHT in Berlin… sondern einer bayerischen Stadt… und ob Sie´s glauben, oder nicht, ich habe nichts gegen Ausländer: Italiener, Spanier, Franzosen, Griechen, Japaner ABER…
    Ich stelle fest: Die gutmenschliche Wahrnehmung wird umso größer, reziprok der Abstand zum Problem.

  • Zum Jahrestag am Mord an Marwa S. « Kruppzeuch

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