PI-News – 45 Minuten Dummfug

Eingestellt wurde der Artikel etwa um 18:40 Uhr, gemessen am ersten Kommentar.

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Vor 19:25 Uhr sah er noch so aus:

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Nach 19:25 Uhr dann so:

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Peinlich, peinlich – allerdings nichts neues. Wenn jemand schon bei solchen Kleinigkeiten Unsinn verzapft – kann man ihm dann überhaupt zutrauen komplexere Sachverhalte überblicken zu können? PI-News wirkt schlicht und ergreifend saublöd und saudumm, zumal PI-Blogger ja beabsichtigen, irgendwann einmal mit dem Begriff “Wahrheit” in Verbindung gebracht zu werden. FAIL. Das nimmt euch keiner ab, Jungs.

Dazu kommt natürlich, dass der Neuigkeitswert von PI-News gegen Null geht. Im Deutschlandradio steht all dies bereits(jedoch inhaltlich korrekt). PI-News ergänzt den Inhalt lediglich um ein “Finden wir doof”. Ganz ehrlich – Ein Twitter-Account würde hierfür voll und ganz ausreichen. Aber man kann ja keine Lügen unterbringen, wenn man einzig auf die Informationsquelle verlinkt. Nicht wahr?

Allenfalls die maximal(!) 0,06% der Gesellschaft, die eh nichts hinterfragen möchten, sondern lieber mit den Lippen an ihrem Lieblings-Propagandablatt hängen, und vorgekaute Meinungen verkonsumieren, nehmen PI-News noch für voll.

Und überhaupt: Wer zum Henker ist Kurt Hassemer?

(Dank an Christian)

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3 responses to “PI-News – 45 Minuten Dummfug

  • Justice

    „hiermit möchte ich Sie auf einen Sachverhalt hinweisen, der im Rechtsbereich § 129a, § 130 und §131 StGB meines Erachtens nach eine Untersuchung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz rechtfertigt und eine strafrechtliche Ahndung erfordert.

    Die neuen Medien eröffnen eine Vielzahl neuer Kommunikationsmöglichkeiten, die auch eine Vielzahl neuer Rechtsverstöße möglich machen. Auch in Hinsicht auf die Bildung einer terroristischen Vereinigung, Volksverhetzung und der Aufstachelung zum Rassenhaß.

    Im Internet ist die Plattform „Politically Incorrect“ (hxxp://www.pi-news.net) die Sammelstelle für eine Vielzahl von Rechtsverstößen. Ziel dieser Plattform ist es unter anderem, Andersdenkende mundtot zu machen und Zuwanderer auszuschließen, insbesondere wenn diese mutmaßlich einer islamischen Glaubensrichtung anhängen.

    Gegenwärtig wird auf dieser Plattform eine Kampagne unter dem Titel: „Burka Alarm“ lanciert, mit der die Leser dieser Internetseite aufgefordert werden Fotos von Personen in Deutschland einzusenden, die eine Burka, einen Tschador oder einen Niqab tragen. hxxp://www.pi-news.net/2009/10/neue-pi-serie-burka-alarm/

    Der damit einhergehende Verstoß gegen das Recht am eigenen Bild wird billigend in Kauf genommen, um eine Veröffentlichungsreihe zu erstellen, mit der eine „Islamisierung“ Deutschlands unterstellt werden soll.

    Kennzeichnend dabei ist es, eine Verschwörung aller Menschen muslimischen Glaubens zu suggerieren. Das erfüllt das Tatbestandsmerkmal der Aufstachelung zum Rassenhaß, da hier eine pauschale Verurteilung von Menschen alleine aufgrund ihrer öffentlich sichtbaren Zugehörigkeit zu einer Glaubensrichtung vorgenommen wird.

    Grundlage ist ein politischer Rassenbegriff, der sich nicht an biologischen Kriterien orientiert, sondern eine grundsätzliche Minderwertigkeit aufgrund religiöser Zugehörigkeit unterstellt, ungeachtet der individuellen Disposition von Menschen muslimischen Glaubens.

    Auf dieser Plattform werden zudem Fotos und Kontaktdaten von mißliebigen Personen veröffentlicht, verbunden mit der impliziten Aufforderung, diese Personen ob ihrer Meinung zu bedrängen und zu bedrohen.

    Die Konsequenzen für die derartig an den Pranger gestellten Personen sind erheblich und reichen von Morddrohungen bis hin zur geplanten Störung von Veranstaltungen.

    Siehe z.B.:
    http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-767/i.html

    Das geplante und organisierte Vorgehen konkretisiert sich auch im Zusammenschluß lokaler Gruppen in mehreren Städten. So hat sich mittlerweile Personen zu Gruppen wie PI-München, PI-Hamburg, PI-Bonn und andere zusammengefunden um ein organisiertes Vorgehen abzusprechen.

    Ideologischer Rückhalt und Werbung von Neumitglieder organisert sich über die Seite pi-news.net und nachgelagerter Foren wie z.B. hxxp://www.open-speech.com/

    Ein weiterer Hinweis für das planmäßige Vorgehen zum Zusammenschluß einer Gruppe, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richtet, ergibt sich auch aus der formalen Organisation der Internetseite.

    Betrieben wird diese Seite formal durch einen Ersteller in den Vereinigten Staaten, vertreten durch einen Vermittler in Hongkong und gehostet durch einen Anbieter in der Türkei. hxxp://whois.org/whois/pi-news.net

    Die Seite richtet sich allerdings an eine deutsches Publikum, ist weit überwiegend in deutscher Sprache verfasst, bezieht sich auf innenpolitische Themen und Videos und Fotos entstammen weit überwiegend dem Rechtsraum Deutschlands.

    Die auf dieser Internetseite zu sehende Werbung bezieht sich zudem auf inländische Anbieter von Produkten und Dienstleistungen. Zusammen mit Spendenaufrufen und dem Verkauf eigener Werbemittel wird ein nicht unerheblicher Betrag generiert, der mutmaßlich zudem nicht bei den zuständigen Finanzbehörden deklariert wird.

    Die Zuständigkeit deutscher Ermittlungsbehörden ist damit gegeben.

    Gegründet wurde die Internetseite PI durch Herrn Stefan H,, wohnhaft vermutlich in Bergisch-Gladbach.

    Im Kommentarbereich auf dieser Internetseite wird vielfach auf die Urheberschaft von Stefan H. für die Artikel und Kampagnen abgestellt, ohne dass dies von den Seitenbetreibern zurückgewiesen wird.

    Siehe z.B.: „121 Timur (29. Okt 2009 07:12)
    Dieser Artikel ist höchst beschäment! PI, Stefan, ich fordere Dich auf, diesen Artikel zu löschen und anstelle dessen eine Art Entschuldigung zu veröffentlichen. Bis das geschehen ist, werde ich mich von PI öffentlich distanzieren. Es kostet mich viel Zeit und Kraft, Leute von PI zu überzeugen. Ich habe PI oft verteidigt. Was im Kommentarbereich steht, liegt nicht in eurer Regie, wohl aber, was ihr veröffentlicht.
    Diesen Artikel finde ich höchst geschmacklos. Zum Prozess: Egal ob das Opfer eine Muslima war oder nicht: Der Täter hat das schlimmste Verbrechen überhaupt verübt, zweifelslos. Dazu auch noch sehr brutal. Die Höchststrafe ist gerade angemessen!

    Die Seitenbetreiber verstoßen auch durch die Verwendung urheberrechtlich geschützten Materials und der Abbildung von Fotos von Privatpersonen ohne deren Einwilligung gegen herrschendes deutsches Recht, können aber aufgrund der Rechtskonstruktion nur unter großen Schwierigkeiten belangt werden.

    Diese Rechstverstöße können als plan- und absichtsvoll gewertet werden, da auch auf Hinweise durch Kommentare unter verschiedene Artikel nicht im Sinne einer zukünftigen Unterlassung eingegangen wird (siehe z.B.: hxxp://www.pi-news.net/2009/10/ja-so-ist-das-hier/). Ein Vorsatz ist somit gegeben.

    Die Sprache der Artikel auf dieser Internetseite ist zudem geprägt durch die Verwendung von Stilmitteln, die der Verächtlichungsmachung, der Herarbwürdigung und der Häme dienen und dazu geeignet sind zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufzustacheln.

    Einige Beispiele:

    „Seit 2002 haben Brüsseler Gangs, die ausschließlich aus dunkelhäutigen Mitgliedern und meist Anhängern der “Friedensreligion” bestehen, „ :hxxp://www.pi-news.net/2009/10/afrikanischer-bandenterror-in-bruessel/

    „Die türkischen Imbissbesitzer in Mölln (Schleswig-Hosltein) sind da schon einen Schritt weiter„: hxxp://www.pi-news.net/2009/10/kein-dosenpfand-in-doenerbuden/

    „Hallo PI! Anbei ein prächtiges ganzkörperverschleiertes Modell. Man beachte die Schuhe, die Dame (?) erschien auch ungewöhnlich groß, vielleicht ein Taliban beim Training für zukünftige Anschläge. „ hxxp://www.pi-news.net/2009/10/burka-chicken-in-berlin-wedding/

    Auch wenn man dies im Einzelfall als nur geschmacklos und gerade noch gedeckt vom Recht auf Meinungsfreiheit ansieht ist in der Zusammenschau zu konstatieren, dass ein Bild gezeichnet wird, in dem Migranten, insbesondere solche mit muslimischer Religionszugehörigkeit, insgesamt als minderwertige, kriminelle Personen anzusehen sind.

    Unterschwellig wird auch zugestanden, dass aufgrund fehlender Initiative deutscher Sicherheitsbehörden Selbstjustiz und gewalttätige Abwehrmaßnahmen legitimiert sind. Siehe z.B. „Warum bringt man einen Türken um?“ – hxxp://www.pi-news.net/2009/08/warum-bringt-man-einen-tuerken-um/“

    Strark gekürzte und redigierte Fassung. Mal sehen, wie die Reaktionen ausfallen.

  • Justice

    Den H…e bitte unkenntlich machen.

    • NDM

      Done. Auch interessant, womit der Hoster wirbt:

      Was Sie hosten möchten, was unsere Kunden machen, ist uns egal. Sie können hosten was Sie möchten! Gleichzeitig pflegen wir ein sehr gutes Verhältnis zu den türkischen Behörden und können Ihnen versichern dass diese uns niemals unter Druck setzen werden. Kein Rechtsanwalt, auch keiner aus der Türkei kann gegen unsere Kunden etwas erwirken! Dafür haben wir einen viel zu grossen Einfluss in unserem Land.

      Der Hoster wirbt mit Korruption.

      Edit: Auf das wesentliche gekürzt.

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