Mina Ahadi: Der Islam ist meiner Meinung nach nicht reformierbar

…sagt sie in einem Interview mit dem WDR.

Demgegenüber heißt es beim Politblogger:

In Dubai spielt sich derzeit höchst Ungewöhnliches ab: Mutti wird Mufti – sozusagen. Als erstes islamisches Land überhaupt will das kleine, aber steinreiche Emirat erstmals Frauen zu staatlich anerkannten Muftis ernennen. Dubais Großmufti Ahmed al-Haddad hatte im Februar eine entsprechende Fatwa erlassen. Sechs Frauen hätten sich daraufhin für die im nächsten Jahr beginnende Ausbildung gemeldet und seien auch zugelassen worden, sagte Haddad nun der Tageszeitung The National.

Herr al-Haddad ist übrigens Vater von fünf Töchtern.

Wir halten fest:
Der Islam ist ebenso reformierbar, wie das Christentum.

Damit ist Ahadi nicht grundsätzlich bezüglich ihrer Kritik widerlegt. Für mich wird hierbei nur klar, dass der “Clash of Cultures” auch progressive Entwicklungen zur Folge hat, haben muss, zwangsläufig, ohne Zwang. Ahadi hat hierfür sicherlich auch etwas beigetragen. (PI-News übrigens nicht! Denn solche Meldungen wie diese scheut man dort, wie das Tageslicht.)

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