Lesetipp: Rezension zu “Feindbild Moslem”

Hier mal eine gelungene Rezension zum Buch als Lesetipp. Ein Auszug:

Kay Sokolowsky hält es nur mit dem Common Sense, wenn er in seinem neuen Buch eine klare Trennlinie zieht zwischen notwendiger Islamkritik, die inhumane und voraufklärerische Züge ächtet, und einem inakzeptablen Generalverdacht gegenüber den mehr als drei Millionen Muslimen in Deutschland. Und doch bewegt sich der Hamburger Kulturjournalist in vermintem Gelände. Denn die genannten Realanteile der Ideologie begünstigen nicht nur die flächendeckende Diffamierung von Zuwanderern. Sie sorgen auch dafür, dass, wer auf Differenzierungen besteht, sich schnell als allzu verständnisseliger Gutmensch oder gar Verharmloser des Islamismus beargwöhnt sieht. Gegenwind nicht nur aus dem rechtsextremen und bürgerlichen, sondern womöglich auch aus dem islamkritischen Teil des linken Lagers in Kauf genommen zu haben, spricht für den linken Autor.

Hier geht’s weiter, und da hab ich’s her.

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4 responses to “Lesetipp: Rezension zu “Feindbild Moslem”

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