Todesstrafe für Homosexualität in Uganda

Die junge Frau schleicht sich aus ihrem Haus, bevor es dämmert. Und sie traut sich erst spät in der Nacht zurück. Sie hat Angst vor den Männern auf der Straße, die ihr tagsüber manchmal in die Quere kommen. Erst vor ein paar Tagen haben sie ihr hinterhergeschrien: „Da bist du ja. Wir werden dir schon noch beibringen, was es heißt, eine echte Frau zu sein.“ Dann haben sie laut gegrölt. Sie hat nur kurz gezuckt und ihren Schritt beschleunigt, damit sie endlich fortkommt. In solchen Momenten wünscht sie sich ganz weit weg, an einen Ort, der sie akzeptiert, wie sie ist. Fort aus ihrer Heimat Uganda, wo Menschen wie sie zu den Geächteten zählen.

Hier entlang zum weiterlesen – gruselig, wozu Fundamentalisten alles fähig sein können…

Zudem dieses Video:

Man könnte fast sagen, sie seien das protestantische Pendant zu den Piusbrüdern. Das schlimmste daran: Sie sind stark missionarisch geprägt.

Siehe dazu auch:
Evangelikale Apokalyptiker

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