Liebe Hamas…

…seid herzlich gegrüßt, ihr Spitzbuben. Ich bin ja sehr beeindruckt von euch. Als sich Israel aus Hamastan zurückgezogen hat, habt ihr ein großes Fass aufgemacht, und seitdem macht ihr ein großes Dauerfeuerwerk mit euren Kassam-Feuerwerksraketen. Die haben es mir ja ganz besonders angetan. Aber irgendwie machen sie nicht das, was Ihr von ihnen erwartet. Sicher arbeitet Ihr aber schon an einer Lösung.

Ich bin schon sehr erstaunt über die Bauweise dieses Feuerwerkskörpers. Sehr geschickt. Ein etwas besseres Ofenrohr und ein paar Metallplatten reichen schon aus, um einen funktionsfähigen Corpus zu basteln. Und für den Treibstoff braucht ihr nichts weiter als Dünger und Zucker aus Israel. Wow! Sogar aus Pferdeäpfeln und Kuhmist könnt ihr das benötigte Nitrat extrahieren. Dann geht es auch ohne den Dünger aus Israel. Und das macht ja auch Sinn, denn ihr macht ja sicher auch bei der lustigen Boycott Israel-Aktion mit, oder?

Aus dem Zucker macht ihr jedenfalls Sirup und dann kippt ihr einfach Nitrat dazu und fertig ist der Antrieb. An das Ofenrohr schweißt ihr zur Dekoration noch ein paar Metallplättchen dran, damit euer Geschoss wie ein Dartpfeil aussieht. Und das sieht dann fertiggebacken so aus:

Kassam Feuerwerksraketen

Hui, nicht schlecht. Wie eine echte Rakete sieht das aus. Aber was ist ein Feuerwerksgeschoss denn schon ohne ordentliches Kabumm. In den Sprengkopf füllt ihr für den Knalleffekt einfach etwas TNT. Das bekommt ihr aus dem Sudan, geliefert wird es über die Ägyptische Grenze oder unter ihr hindurch. Das ist also kein Problem. Richtige Feuerwerksraketen haben aber auch noch diesen schicken optischen Streueffekt. Es soll schließlich schön aussehen zum Feuerwerksfest.

Was ich aber nicht verstehe: Warum legt ihr Nägel um das TNT herum in den Sprengkopf? Da macht ihr etwas falsch, die leuchten nämlich gar nicht. Ihr mögt ja bestimmt die Farbe Grün. Für ein hübsches Smaragdgrün müsstet ihr also Kupferpulver beimischen, nicht Nägel. Und als Anfeuerungssatz eignet sich TNT nicht so recht. Zumindest die Menge solltet ihr möglichst klein halten.

 

Eure Fehler haben leider ein paar negative Auswirkungen, liebe Hamas. Wenn die Rakete auf die Reise geschickt wurde, dann sieht es nachher nämlich etwa so aus:

Nach einem Kassam Einschlag

Oder so:

Das Feuerwerk geht also nicht in der Luft hoch, sondern auf dem Boden. Dabei können sich Leute verletzen, ihr Blödiane! Wen es trifft, das könnt ihr dabei auch nicht wissen, denn die Raketen sind ja nicht präzise gebaut. Und ihr richtet eure Raketen immer in die Richtung von Wohngebieten. Das dürft ihr gar nicht! Das verstößt nämlich gegen das humanitäre Völkerrecht. Ich weiß zwar, dass Ihr Streit mit der IDF habt, aber ihr müsst schon zwischen zivilen und militärischen Zielen unterscheiden, sonst müsst ihr ins Gefängnis. Und das ist ja nicht der Sinn eines Feuerwerks, oder?

Ihr bekommt ja neuerdings auch Limonade von Israel geliefert. Schaut mal, was man damit alles machen kann! Vielleicht nehmt ihr doch einfach diesen Antrieb statt dieser Mischung aus Dünger und Zucker. Das stinkt nicht nur weniger und ist weniger gefährlich, sondern schont auch die Umwelt.


14 responses to “Liebe Hamas…

  • Tweets that mention Liebe Hamas… « Kruppzeuch -- Topsy.com

    […] This post was mentioned on Twitter by Markus Grampp, NDM. NDM said: Liebe Hamas… « Kruppzeuch http://bit.ly/dgZgDe #kassam #feuerwerk […]

  • Limited

    Es gibt ja die Tendenz die Hamas als reine Terrororganisation zu charakterisieren.

    Das ist in meinen Augen falsch.

    Die Hamas hat über die Jahre ein weitgespanntes soziales Netz aufgebaut, in dem die Palästinenser ein gewisses Maß an Absicherung finden.

    Im Gegensatz zu Al-Quaida wirkt die Hamas im sozialen Bereich durchaus auch positiv, wenn es um Bildung, Krankenversorgung und die Allimentierung von sozial Schwchen geht.

    Das soll die terroristischen Akte der Hamas keineswegs rechtfertigen. Meines Erachtens wird es jedoch kein friedliches Zusammenleben zwischen Palästinensern und Israelis geben können, wenn man die Hamas nicht als Verhandlungspartner anerkennt und stigmatisiert.

    BTW – meines Wissens ist die Hamas durchaus bereit Israel in den Grenzen von 67 anzuerkennen. Was allerdings einen großen Sprung für die Israelis bedeuten würde, da diese weitergehende Gebietsansprüche erheben.

    • NDM

      Die Hamas ist vom Prinzip her etwas völlig anderes als Qaida, das sehe ich auch so. Viel eher vergleichbar wäre Milli Görüs, wobei diese meines Wissens nach auf einen offiziellen gewaltorientierten Arm verzichtet(ob es einen inoffiziellen gibt, oder ob deren Religionsauslegung Gewalt legitimiert – keine Ahnung). Sie hat jedoch z.B. in der Türkei eine eigene politische Partei(Saadet), so wie die Hamas eben auch eine politische Partei ist. Beides sind damit eindeutig religiöspolitische Bewegungen „von unten“ und streben danach, Einfluss auf allen sozial relevanten Ebenen zu erlangen, um von diesen Positionen ausgehend ihre Lesart der Religion zu etablieren. Dieser Einfluss schlägt sich hinterher eben in Wahlergebnissen nieder, wonach folgt, dass die Lesart der Religion nach und nach das staatliche Handeln bestimmt. Je nach Auslegung und Absolutheitsanspruch kann dies auch bedeuten, dass konkurrierende Parteien verboten, vernichtet oder marginalisiert werden und/oder demokratische Wahlen einfach ausgesetzt werden, so wie es ja aktuell in Gaza der Fall ist.

      AlQaida hingegen ist meiner Ansicht nach eher die Idee einer Art globalisierter RAF mit Kamikaze-Elementen, die vor allem suizidgefährdete und labile Personen anzieht bzw. suizidale Tendenzen erzeugt. Hierbei ist allerdings im Unterschied zur RAF nicht der Sozialismus als Lebensbestimmende Staatsordnung das Ziel, sondern der Islamismus. In welcher Form allerdings, das ist mir unklar – diese Frage halte ich allerdings auch nicht für relevant.

      Wer Terrorismus als legitimes Mittel für die Durchsetzung politischer Ziele betrachtet, darf meiner Haltung nach nicht mit pazifistischen Reaktionen belohnt bzw. ermutigt werden, sondern muss auf entschiedenen Widerstand stoßen bzw. unschädlich gemacht werden. Sonst gewinnt der Terror. Und wenn der gewinnt, dann bleibt er auch.

      Ansonsten sehe ich keine Alternative zur Rückkehr zur Road Map, wobei sich hierbei eben sämtliche Seiten bewegen müssen. Für die Hamas bedeutet es in der Konsequenz wohl eine glaubwürdige und gelebte Abwendung von den Inhalten der Gründungs-Charta und für Israel dürfte es bedeuten, Alternativen zur Erweiterung bestehender Siedlungen zu suchen. Dem Bevölkerungswachstum muss vielleicht gar nicht zwingend ein Siedlungsausbau auf umstrittenem Gebiet folgen. Es kann Menschen allerdings auch nicht verboten werden, Kinder zu kriegen. Das geht nur in China. Vielleicht könnte man einfach auf bestehendem Gebiet in die Höhe bauen. Aber das müssen die Israelis entscheiden. Und das können die schon alleine.😉

  • Lyli

    “ AlQaida hingegen ist meiner Ansicht nach eher die Idee einer Art globalisierter RAF mit Kamikaze-Elementen “

    Ai ai ai. Derart barbarische Massenmorde sind einmalig in der Geschichte des Terrorismus, das ist ein neues Kapitel. Die RAF zielte noch großteils auf bestimmte Personen ab.
    Al Kaida steht für das wahllose Töten möglichst vieler Menschen und die Verbreitung von Schrecken durch veröffentlichte Köpfungen usw.
    Ich würde Al Kaida und auch die Hamas in ein neues Zeitalter der Entstaatlichung des Krieges einreihen.

    Die Hamas, die Taliban, die somalische Al-Shabaab-Bewegung und die nigerianischen Boko Haram haben ja bspw. mit dem Münsteraner Täuferreich im 16. Jh., einen historischen Vorgänger.

  • Limited

    Al Kaida steht für das wahllose Töten möglichst vieler Menschen und die Verbreitung von Schrecken durch veröffentlichte Köpfungen usw.
    Ich würde Al Kaida und auch die Hamas in ein neues Zeitalter der Entstaatlichung des Krieges einreihen.

    Al Kaida ist sicherlich ein neues Phänomen. Betrachtet man die Geschichte des Krieges und der gewalttätigen Ausseinandersetzungen der letzten Jahrhunderte, dann ist Al Kaida aber „noch“ vergleichsweise harmlos.

    Da ist Bodycount unterschiedlichster Gruppen von den Briten im Irak und Südarfrika, den Deutschen in Afrika und Russland, den Japanern in China und auf den Philippinen, den Spanieren in Südafrika, den Portugiesen in Angola, den Franzosen in Algerien ungleich höher. Und das liegt teilweise auch noch gar nicht solange zurück.

    Aber immer schön auf andere mit dem Finger zeigen, wie „barbarisch“ diese doch seien😉

    Hamas wiederum ist ein anderes Phänomen und läßt sich nicht einfach lediglich als Terrorgruppe einstufen.

    Auch wenn es unangenehm ist, wird man um Verhandlungen mit der Hamas nicht herumkommen. Auch in Nordirland und in anderen Konfliktgebieten ist es erst zu einer annähernd friedlichen Koexistenz gekommen, als sich alle Beteiligten an einen Tisch gesetzt haben.

    Wer hier Äpfel und Birnen zusammenwirft – Al Kaida/Hamas – ist m.E.n. nicht an einer differenzierten Diskussion interessiert.

    • Lyli

      Ach Verzeihung dass ich es gewagt habe, Al Kaida als barbarisch zu bezeichnen, wird aber leider wieder vorkommen😉

      Weißt du, dein Problem ist dein Werterelativismus. Alles was irgendwie nichtwestlich ist, ist grundsätzlich zu respektieren, gleich wie widerlich, brutal und tyrannisch. Denn hey, wir waren ja auch ganz böse, stell dir vor, sensationell… Thema durch…

      Wer eine theokratische Terrororganisation mit genozidalen Absichten verharmlost, ist m.E. nicht an den Menschenrechten interessiert.

      • Limited

        Du kannst von mir aus barbarisch nennen, was du willst😉

        Den Vorwurft des Werterelativismus sehe ich doch als etwas billig an. Ich negiere in keiner Weise, dass es hierzulande Werte gibt, die ich sehr schätze und Werte anderswo gibt, die ich ablehne.

        Das ist halt so ein Versatzstück aus der Rhetorikkiste von rechts „Werterelativismus – haltet den Dieb“. Läßt sich immer und überall anwenden, wenn man auf Argumente nicht eingehen möchte und den Anderen als Buhmann charakterisieren möchte.

        Böser Limited – Werterelativist. Buh…..

        Terror geniert seine Wucht aus dem Standpunkt der Ausweglosigkeit, der Behauptung dies sei das letzte, einzig mögliche Mittel. Zeigt man den Menschen, dass es andere Wege gibt, friedliche Mittel der Einflussnahme, dann verliert der Terror seine Macht.

        Deshalb halte ich es z.B. auch für sehr angebracht mit den Taliban zu verhandeln.

        Aus Kampf zieht der Terror eher neue Kraft. Das ist eine sich selbst befruchtende Methode.

        Und in Hinsicht auf Terror gibt es viele Möglichkeiten. Siehe:

        http://limited.blog.de/2009/12/11/internationale-terrors-7557224/

  • Lyli

    “ Terror geniert seine Wucht aus dem Standpunkt der Ausweglosigkeit, der Behauptung dies sei das letzte, einzig mögliche Mittel. “

    Genau das ist es ja. Du gehst kategorisch davon aus, Terroristen würden eigentlich einen Schrei nach Liebe absondern und auf irgendwas reagieren.
    Die Frage, die gestellt werden muss lautet daher jedes Mal: Was tun wir ihnen bloß an dass sie uns so hassen ?

    Auf die Idee dass sie einem menschenverachtenden, diktatorischen Weltbild anhängen und einfach so alle hassen, die ihren Zielen im Weg stehen. Dass ihnen menschliches Leben völlig egal ist, unabhängig wer was tut, kommst du nicht.
    Der böse Westen MUSS irgendwie schuld sein.
    Du kommst aus der alten marxistischen Weltanschauung nicht heraus, bist da festgefahren und nicht in der Lage, die Welt differenziert zu betrachten, frei von antiwestlichen Ressentiments.

    “ Deshalb halte ich es z.B. auch für sehr angebracht mit den Taliban zu verhandeln. “

    Auch das ist völlig sinnentleert. Churchill war kein ganz dummer Zeitgenosse, mit Fanatikern zu verhandeln, führt zu nichts.
    Man kann sie entweder militärisch und ideologisch besiegen, oder abziehen.

    • Limited

      Genau das ist es ja. Du gehst kategorisch davon aus, Terroristen würden eigentlich einen Schrei nach Liebe absondern und auf irgendwas reagieren.
      Die Frage, die gestellt werden muss lautet daher jedes Mal: Was tun wir ihnen bloß an dass sie uns so hassen ?

      Super Schatttenmann aufgebaut, an dem man sich abarbeiten kann😉

      Das übliche Prozedere, man setzt eine Behauptung in den Raum, verbunden mit persönlichen Vorwürfen.

      Etwas langweilig allerdings.

      Ich schreibe nirgendwo davon, dass es hier um hilflose Rufe nach Zuneigung geht.

      Vielleicht einfach mal fragen, wenn man etwas nicht versteht, anstatt sich gleich in Freund/Feindkategorisierungen zu flüchten?

      Zuviel verlangt?

      Vielleicht müsste „man“ dann mal anfangen zu lesen, zu reflektieren und zu verstehen?

      Ich rede davon, dass sich Menschen in autistisch-autosuggestiver Manier in Paranoia flüchten und dann in ihrem Wahn Terror als Ausweg sehen.

      Das war bei der RAF nicht anders, als es bei Al-Kaida oder der Jewish Defense League der Fall ist. Bei der Hamas liegt der Fall anders, ebenso bei den Taliban – die sind (wenigstens teilweise) nicht paranoid und daher verhandlungsbereit und -fähig.

      BTW – Al Kaida ist im wesentlichen ein Geschöpf pakistanischer, arabischer und westlicher Geheimdienste und Regierungen . Über Jahre geschult, finanziert und organisatorisch unterstützt durch CIA, MI5, BND und andere unschuldige Organisationen als es noch gegen die Russen ging. Die Anleitungen zum Kampf wurden über Jahrzehnte in Verlagen im westlichen Missouri gedruckt und in die Madressen in Pakistan geliefert. Da steht alles drin, wie man mit den „Ungläubigen“ verfahren muss – finanziert von wem?

      Das ist nur bedingt „Homegrown Terrorism“.

      Osama Bin Laden wird wohl über Jahre der Pin-Up-Boy Nr.1 in Langley gewesen sein, in den 90ern.

      Den Boden kann man ihnen aber nur entziehen, wenn man erklärt -und die Möglichkeiten dazu aufzeigt – , dass es möglich ist auch ohne Terror Einfluss zu nehmen. Damit entzieht man ihnen Unterstützung und bei der radikaleren Ausprägung der Paranoia die Grundlage.

      Danach stehen sie vor dem Nichts😉

      Das mit der Paranoia auch eine menschenverachtende, häufig widersprüchliche und inkonsistene ideologische Weltsicht verbunden ist, diesen Gesichtspunkt teile ich. Diesen Wahnsinn gibt es aber auch bei PI-News und anderswo. Das ist kein Alleinstellungsmerkmal für Terrorgruppen.

      Schon mal überlegt, warum sich die rhetorischen Stilmittel von PI und jedem Hassprediger irgendeiner Hinterhofmoschee so ähneln?

      Wenn man einfach nur die Bezeichnungen wechselt könnte man daraus einen Musterbogen der Verhetzung erstellen. Ich könnte mir S.H sehr gut als Abu Herre vorstellen, der in einer Kölner Hinterhofmoschee zum Kampf gegen die Ungläubigen aufruft😉

      Die Ungläubigen wären dann halt andere, die Stilmittel, der Hass und die Attitüde die Wahrheit gefunden zu haben wären dieselben. Armer Wicht, der Stefan.

      Du kommst aus der alten marxistischen Weltanschauung nicht heraus, bist da festgefahren und nicht in der Lage, die Welt differenziert zu betrachten, frei von antiwestlichen Ressentiments.

      Öh, was hat der olle Marx damit zu tun?

      Ah O.k. der nächste Schattenmann.

      Zur Erläuterung. Ich achte das volkswirtschaftlich-wissenschaftlich Werk von Karl Marx. Seine Analysen im Kapital etwa zur Mehrwerttheorie sind Standard und auch Grundlage vieler anderer volkswirtschaftlicher Theorien. Das wird auch ein Josef Ackermann nicht abstreiten.

      Insofern sind wie alle Marxisten😉

      Tja, welcher Marxismus könnte gemeint sein. Marxismus-Leninismus? Hat gute Ansätze, das Räteprinzip ist historisch aber gescheitert.

      Stalinisimus? Ist eher eine Abart des Führerpinzips und ebenso wie der Maoisimus kaum geeignet eine menschenachtende Gesellschaft zu errichten. Eigentlich sind das eher Spielarten des Faschismus – lehne ich ab😉

      Historischer-Materialismus? – Das Entfremdungspinzip ist auch grundlegend für Hegel. Insofern hat das einiges für sich, da man als Notbehelf aber einen „Weltgeist“ braucht und ich noch keine Flasche im Laden mit hochprozentigem Weltgeist gefunden habe, ist das eher eine intellektuelle Spielerei, als ein ernstzunehmender Wegweiser für die Lebensweise.

      Kurz – wer mir hier was von Marxismus erzählen will, soll sich bitte differenziert ausdrücken😉

      Dann bin ich „undifferenziert“, weil ich mich einer einseitigen Verurteilung verweigere und auf Alternativen hinweise?

      Come on – das ist Bullshit.

      Das Hinweisen auf Alternativen zum ewigen Hau-Drauf und Wer-hat-den-Größten ist Differenzierung pur.

      Aber O.K. zum Schattenmann gehören auch dunkle Seiten.

      Limited – undifferenziert – Buh…………

      Als nächste Behauptung „antiwestliche Ressentiments“.

      Tja nun, wenn ich darauf hinweise, dass auch von unserer Seite viel Scheiße gebaut wurde und wird, die durchaus als barbarische Akte eingestuft werden kann und dies in der lylitischen Weltsicht als „antiwestliches Ressentiment“ bezeichnet wird, dann muss ich damit wohl leben.

      Kapische?

      • Lyli

        Na wenigstens erläuterst du dich jetzt. Ok, Terroristen flüchten sich in Paranoia, zionistischer Kreuzritterverbund will den Islam vernichten aber der Islam hat den Längsten usw. usf., das stimmt.
        Was ich immer noch nicht ganz verstanden habe ist, wie du sie jetzt davon abbringen willst ?

        Ich mach mal den beliebten Schwenk zu den Nazis. Sehr paranoid.
        Dennoch, oder vll gerade deshalb, sehr von sich und ihrer Mission überzeugt, nur der Sache verpflichtet.
        Was ich damit meine ist, solchen Menschen ist es egal, was andere über sie denken oder wie fair oder unfair sie sind.
        Wer nicht für sie ist, ist gegen sie, sie wollen die Geschichte beenden und die dekadente, entartete freie Welt zerstören. Red mal mit denen, hat nie geklappt.

  • khad

    Hamas,wozu kleinlich sein: alle Palästinenser, sind blutrünstige Terroristen und die Israelis
    unschuldige, verfolgte Opfer die von ihnen ins Meer getrieben werden sollen.
    Ach, wie schön kann man die Welt einfach erklären.

    • NDM

      Nicht alle Palästinenser. Es geht nur um die Terroristen. Und ja, das Ziel der Hamas ist es, Israel auszulöschen. Für die ist selbst Tel Aviv eine illegale Siedlung.

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