Archiv der Kategorie: YouTube

Was gut ist…

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Was gut ist…

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Sarrazin-Fan wird von Teenagern vorgeführt

Kopie vom Politblogger:

Michael Stürzenberger alias byzanz, publizistisch irrelevanter (PI) Mikrofonhalter, wurde beim Versuch eines Straßeninterviews von zwei Teenagern kürzlich nach allen Regeln der Kunst am Nasenring durch die Mangege gezerrt. Und er hat es noch nicht einmal gemerkt:

(Auf YouTube ansehen)

Nachtrag:

Zu diesem, insbesondere aber zu einem anderen Teil dieser Interviewreihe ist hier sehr lesenswertes zu finden.


I will survive


Etwas Musik…

Black Metal ist nichts für jeden:

Und noch etwas persisches, ruhiges:


Antirassistischer Rap “Na C.-Strache”

In einem Musikvideo wird eine Meinung über eine rassistische Person ausgedrückt:

Zur Zeit regt man sich mal wieder bei der FPÖ auf – wohl um wieder in die Nachrichten zu kommen, und Straches wohlbekannten Nazitick von sich zu weisen. Ein wenig gemein sind ja im Video zweierlei Symboliken. Einerseits die “Follow your Leader”-Symbolik, andererseits: Der Junge fährt am Ende des Video mit einem VW Phaeton davon. Wenn man allerdings die Ansichten vieler Strache-Sympathisanten kennt, dann ist dies wahrlich noch harmlos.

Ein Kommentator bei oe24.at bringt es auf den Punkt:

Wenn Strache den Gegenwind, den er heraufbeschwört, nicht verträgt, sollte er vielleicht ins Mädchenpensionat gehen und dort Schal stricken lernen. Da hat der halbwüchsige Rapper (Dessen Video seit zwei jahren im Web steht) größere Eier als dieses Politweichei, der nur austeilen kann und wie ein getretener Hund heult, wenn der Wind weht.
Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, und Strache erntet, was er gesät hat. Wenn nun sein weinerlicher Einflüsterer, der Kickl und er das nicht vertragen, dann ab mit ihnen auf die Mülldeponie der Politik – aber fix, da sind sie ja schon. Nennt sich FPÖ, dieses Ausgedinge.

Bedenklich allerdings, ist wie sich die ÖVP von der FPÖ vor sich hertreiben lässt.


Doku: Fundamentalisten gegen die Wissenschaft

Aus der YouTube-Videobeschreibung:

In den modernen Wissenschaften ist Charles Darwin unumstritten, der Gründer der Evolutionstheorie, der sagt, dass sich alles Leben aus dem gleichen Ursprung entwickelt hat. Dagegen kämpfen in den USA und in Europa bibeltreue, evangelikale Christen.

In der Politik und in den Schulen sind sie erfolgreich, vor allem im Biologieunterricht, wo die biblischen Ideen von der Entstehung der Erde, der Kreationismus und das Intelligent Design nichts zu suchen haben. Die Dokumentation zeigt unter anderem, wie der Glaubenskrieg in einzelne deutsche Schulen Eingang gefunden hat.

Als im Dezember 2005 Richter Jones vom Bezirksgericht Pennsylvania in Harrisburg, USA das Urteil im Prozess Kitzmiller vs. Dover School District verliest, ist der Zuschauerraum des Gerichts voll besetzt. Und vor dem Gebäude warteten Dutzende nationale und internationale Medienvertreter auf den Richterspruch. Was genau erzeugt die große Aufmerksamkeit? Ein Glaubenskrieg: Der Schulausschuss der High School in der kleinen Gemeinde Dover hatte in den Lehrplan des Biologieunterrichts einen Passus aufgenommen, der besagte, dass den Schülern neben der darwinschen Evolutionstheorie auch ein christliches Schöpfermodell, die so genannte Intelligent-Design-Lehre, vorgestellt werden sollte. Empörte Eltern wehrten sich, und so kam es zum Prozess.

Das Urteil lautete: Intelligent Design sei Religion und habe im Biologieunterricht nichts zu suchen. So wurden die christlichen Fundamentalisten rechtzeitig gestoppt. Amerika ist weit weg, sagten sich damals die meisten Europäer. Doch die Dokumentation zeigt, dass Intelligent Design und Kreationismus – das ist die bibelgetreue Auslegung der Schöpfungsgeschichte – längst in Europa angekommen sind.

Im Biologieunterricht mindestens einer Privatschule und einer öffentlichen Schule in Deutschland wird die Schöpfungslehre als Alternative zur Evolution unterrichtet. Dies steht im absoluten Widerspruch zu den Lehrplänen. Das im Unterricht verwendete Lehrbuch ist nicht als offizielles Schulbuch zugelassen. Die unterrichtenden Biologielehrer ziehen der Evolutionstheorie Darwins die Interpretation der Bibel vor. Selbst die Wahrscheinlichkeit einer Sintflut und die Entstehung des Grand Canyons binnen weniger Tage als Folge der Flut avanciert an einer der beiden Schulen zum Thema des Biologie- statt des Religionsunterrichts. Die Annahme, Kreationismus sei ein rein amerikanisches Phänomen, trifft nicht länger zu. In England glauben nur noch 48 Prozent der Bevölkerung an die Evolution, in Deutschland noch 61 Prozent.

Die Autoren der Dokumentation besuchen in England den größten europäischen Kreationistenkongress aller Zeiten, nehmen in Salzburg an einem Expertenstreit zwischen Wissenschaftlern zur Evolution teil, sprechen mit dem Wiener Kardinal Schönborn zur Position der Katholischen Kirche und treffen die entscheidenden Vertreter von Kreationismus, Intelligent Design und klassischer Evolutionsbiologie in den USA, England, Holland, Österreich und in Deutschland. Außerdem zeigt die Dokumentation Bilder aus dem größten Kreationismusmuseum der Welt in Cincinatti, wo Kindern beigebracht wird, dass Dinosaurier und Menschen zur gleichen Zeit gelebt haben.

Die weiteren Teile des Videos:

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Hitlergruß bei der Bundeswehr

… das war 2007, und es interessiert offenbar bis heute niemanden. Sollte es aber. Spaßvideos sind ja ganz toll… aber ich denke, gewisse Grenzen sollten nicht nur Formsache sein, sondern auch durchgesetzt werden.


Kreationisten gegen die Evolution


Doku: “Eine Gefahr für unser Land”

Die Doku zu “Die Grenze” war sehr interessant und bestätigt im Prinzip genau das, was man sieht, wenn man diese Szene auch nur oberflächlich betrachtet. von “Dee Ex” bis “Landser” – das Ziel ist das selbe.

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