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137 Todesopfer rechter Gewalt

Von 1990 bis heute haben nach Recherchen des Tagesspiegels und der „Zeit“ mindestens 137 Menschen ihr Leben durch Angriffe rechtsextremer Täter verloren. Die Polizei führt lediglich 47 Tote in ihrer Statistik. Ein Themenschwerpunkt.

Der Tagesspiegel hat sich die Mühe gemacht, die Geschichten hinter den Namen zu recherchieren.

via Tödlicher Hass: 137 Todesopfer rechter Gewalt – Rechtsextremismus – Politik – Tagesspiegel.

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Doku: “Die Grenze”–Gefahr für unser Land

Die Demokratie setzt Grenzen: Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt gegenüber Andersdenkenden haben in ihr keinen Platz. Trotzdem überschreiten Rechtsextremisten und Neonazis diese Grenze tagtäglich. Allein in Deutschland gab es allein 2009 in etwa 1.000 rechtsextrem motivierte Gewalttaten, zwei bis drei Gewalttaten pro Tag.

Wie denken und handeln Neonazis? Was unterscheidet rechte Kameraden von NPD-Kadern? Wie reagiert unsere Gesellschaft auf die Rechten? Die Dokumentation von Thomas Riedel und Falko Korth zeigt Neonazis bei Kameradschaftsfesten, Demonstrationen und geheimen Treffen sowie das Auftreten von NPD-Abgeordneten.

Teil eins

Weitere Teile:

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“Heimspiel” für Pro-NRW

Wer sich schon immer fragte, wo die rechtsextremen von Pro-NRW etc. ihr ideologisches Futter herbekommen, wird heute fündig:

Ein ideologisches Heimspiel für Pro-NRW ist der Kongress “Synthèse nationale”(BnR) gewesen, auf dem sich Markus Wiener zusammen mit seinen politischen Artgenossen aufhielt. Bei Hagalil ist es noch etwas ausführlicher.

Neben dem äußersten rechten Rand der französischen Parteienlandschaft(PdF, NDP, MNR) waren auch Vertreter der gewaltbereiten GUD (Groupe Union Défense) anwesend. Über diese findet sich im Guardian:

Both the GUD and UR, founded in 1998, are rabidly racist, anti-semitic and anti-American, declared enemies of „global, cosmopolitan finance“, supportive of the September 11 attacks and believers in la Franceblanche .

Ebenso war das “Jeunesses nationalistes révolutionnaires (JNR)” anwesend, eine Gruppierung mit einem “Nationalrevolutionären” Selbstverständnis, und allerlei andere Rechtsextreme.

 
Einige der Inhalte des Kongresses:

Auf die Frage „Wie die Invasion bekämpfen?“(Bei heutigen Rechtsextremen sind “Invasion” und “Zuwanderung” synonym gebrauchte Begriffe) gab es wohl die zu erwartenden Antworten:

– Entzug der Staatsbürgerschaft
– Abschiebung
– und eben die mittlerweile ebenso klassische rechtsextreme Forderung: Entsolidarisierung, also Ausschluss aus dem Sozialsystem.

Ein direktes Zitat von BnR:

Der NS-nahe Rassenideologe Pierre Vial (Mitglied der NDP, Chef des Zirkels „Terre & Peuple“; „Volk und Erde“) führte auf der Abschlussveranstaltung am Abend aus: „Auf die Frage ,Wie gegen die Invasion kämpfen?’ habe ich eine Antwort. Einen Namen: Charles Martel. Eine Antwort: den Krieg. Den ethnischen Krieg.“

und ein ganzer Absatz:

Bei der Abschlussrunde stachen unter anderem die Ausführungen des Rassenideologen Pierre Vial und des 34-jährigen Generalsekretärs des PdF, Thomas Joly, hervor. Joly sprach sich dafür aus, dass die rechten Partei zwar Wahlen als „Tribüne“ benutzen, aber auf keinen Falle auf eine vor allem an Wahlen orientierte Strategie setzen sollten: Sie dürften sich „nicht ins System integrieren“, sondern ihr Ziel müsse sein, „das System zu stürzen“. Die Vertreter der etablierten Kräfte, fügte er hinzu, würden „dann wohl nach New York oder nach Tel Aviv ins Exil gehen“. Thomas Joly grüβte vom Redner-Mikrophon auch ausdrücklich das „Unterstützungskomitee für Vincent Reynouard“, das im Saal einen Stand hatte. Reynouard ist wegen zahlreicher Vorfälle öffentlicher Holocaustleugnung seit einem knappen halben Jahr inhaftiert.

Wie bereits gesagt, ausführlicher ist das Ereignis bei Hagalil beschrieben und sehr lesenswert.

Unterm Strich wird deutlich, dass Pro-Köln und Pro-NRW nicht wirklich zu Bemühungen bereit ist, sich vom Nationalsozialistischen Bereich des Rechtsextremismus zu distanzieren. Im Gegenteil. Allerdings ist dies nichts neues.


“Best of” Welt-Online Kommentare

In einem Artikel auf Welt-Online geht es um die wiederaufgebaute Mainzer Synagoge, die vom Bundespräsidenten Wulff eingeweiht wird. Die Redaktion hat den Kommentarbereich offen gelassen, und nicht anders als bei Islam- oder Zuwanderungsthemen toben sich hier die vermutlich gleichen Menschen aus. Hier das “Best of”:

Eine Anspielung auf das Schweizer Minarettverbot:

artpo

Unter einem Artikel über eine Synagoge schreibt “Politquatsch”, dass Sarrazin die “Wahrheit” gesagt habe. Dies wiederum kann nur eine Anspielung auf das ominöse “Juden-Gen” sein, das angeblich alle Juden teilen.

Politquatsch

OlRi ist ganz außer sich und nimmt es Wulff übel, eine Synagoge eingeweiht zu haben:

OlRi

Renz meint wohl, dass “die Juden” einen Ausgleich für die Wiedererrichtung einer durch die durch Nazis zerstörte Synagoge zu leisten haben:

renz

Na wenigstens “Dr. Know” hat erkannt, was in den Foren von Welt-Online vor sich geht. Die islamophoben Dauerkommentierer bei Welt-Online sind gleichzeitig Antisemiten:

Dr. Know

Und Michael hat verstanden, aus welcher Geisteshaltung heraus “Renz” sprach. Leute wie Renz haben die Synagoge angezündet und Gemeindemitglieder umgebracht:

Michael

Das kann “Renz” nicht auf sich sitzen lassen. An der Zerstörung der “Epizentren der Asozialität” habe sich der Schreibtischtäter schließlich nicht persönlich beteiligt. Und überhaupt: Phantasie und Gaukelei sei es, von umgebrachten Mitgliedern der jüdischen Gemeinde zu sprechen. “Es” habe sowieso nicht in Deutschland begonnen, und man könne zudem nicht feststellen, ob es sich nicht doch um eine “gerechte Strafe” handelte. Es sprach der Nationalsozialist “Renz”:

renz(2)

“David” belegt noch einmal, was “Dr. Know” bereits beschrieb. Seit dem "Fall Sarrazin” sei klar, dass “ein Großteil der Deutschen” weder neue(alte) Synagogen noch Minarette wünsche, und deren Errichtung zu einem Bürgerkrieg führe.

David

Und natürlich darf die mächtige “bestimmte” Lobby nicht fehlen, die alle in die gesellschaftliche Verachtung oder gar in den Tod jagt, die “die Wahrheit™” aussprechen. Übelster Antisemitismus:

XR3

Bei all solchen Kommentaren war auch eines zu beobachten: Nahezu jedem antisemitischen Kommentar folgten innerhalb von Sekunden oder spätestens nach 1-2 Minuten ca. 10-20 positive Kommentarbewertungen. Jedem Kommentar, der den Antisemitismus als solchen benennt, folgten innerhalb von Sekunden 10-20 negative Kommentarbewertungen.

Dies kann mit zweierlei Phänomenen erklärt werden.

1. Rechtsextreme warten auf Artikel zu ihren Hauptthemen Antisemitismus, Rassismus und Geschichtsfälschung, um dann gemeinsam besonders viele Kommentare ihrer Facon zu hinterlassen, wo ein normaler Leser in der Regel in einem einzigen Kommentar seine Meinung darlegt – wenn überhaupt. So können Nazis eine “Mehrheitsmeinung” suggerieren.

2. Das Voting-System von Welt-Online ist (auch bei Online-Umfragen)ungenügend Fälschungsgeschützt. Die Löschung von Cookies reicht aus, um beliebig oft abzustimmen. Programme wie “iMacros” ermöglichen es zudem, innerhalb von einer Minute abhängig von der Rechnerleistung ein bis mehrere Dutzend Bewertungen zu mehreren Kommentaren abzugeben. Abhilfe würde hier ein Votingsystem schaffen, das pro IP-Adresse nur ein Voting zulässt. Natürlich ist auch dies nicht vollständig fälschungssicher, kommt jedoch den tatsächlichen Begebenheiten wesentlich näher.


Deutliche Worte zu Mönchengladbach

Ich kopiere hier mal einen Blogeintrag 1:1

Überall dort, wo sich der entbändigte Volkszorn so richtig entlädt, braucht man nach einer Politsekte nicht lange zu suchen: „pro NRW“ – ein Schwarm parasitärer Hobbydiktatoren, die sich auf der verzweifelten Suche nach dem letzten Quentchen Wählergunst an unbescholtenen Bürgern festsaugen. Die nächste pro-NRW-Plage steht bereits in wenigen Tagen an: Am Freitag will die „Bürgerbewegung“ den Mönchengladbacher Stadtteil Eicken befallen.

Für „pro NRW“ geht es auch diesmal wieder um den Islam. In Mönchengladbach-Eicken, einem gutbürgerlich bis geradezu spießig anmutenden Stadtteil, will eine Vereinigung unter dem Namen „Einladung ins Paradies“ eine Glaubensschule einrichten. So weit, so gut. Das Problem: Die Gruppe um den zum Islam konvertierten Pierre Vogel gehört den Salafisten an, einer radikal-fundamentalistischen Minderheit innerhalb des Islams. Als „Steinzeitislam“ wird die Glaubensrichtung desöfteren bezeichnet, da sie nahezu alle klischeehaften Vorurteile gegenüber Muslimen in sich vereinigt: So sollen innerhalb der Gemeinde Steinigungen von unzüchtigen Frauen befürwortet werden, westliche Staaten und Gesellschaften werden abgelehnt. Auch das Loveparade-Unglück wird von den Salafisten als gerechte Strafe für eine verkommene Gesellschaft interpretiert – Eva Herman lässt grüßen.

Was für die Mehrheit der Muslime in Europa eine Selbstverständlichkeit darstellt, wird von den Anhängern des Salafismus verteufelt: Die Toleranz gegenüber anderen Glaubens- und Lebensrichtungen. In der Propaganda der angeblich doch so „demokratischen Bürgerbewegung“ spielt dieser elementare Unterschied jedoch keine Rolle: Pauschal werden sämtliche Muslime verunglimpft und mit radikalen Fundamentalisten in einen Topf geworfen. Dazu kommt abschließend eine ordentliche Portion Fremdenfeindlichkeit gegenüber Türken – und der populistische Hass-Cocktail kann dem wütenden Mob auf der Straße aufgetischt werden. Nichts anderes ist es nämlich, was die verkappten Rechtsextremisten am Freitag in Mönchengladbach präsentieren werden: Rassistische Hetzpropaganda ohne Inhalte und Sachkenntnis, dafür mit lautstarkem Geschrei von dumpfen Parolen, um die konservativ-ergraute Zuhörerschaft noch weiter anzustacheln.

Es ist keine Frage, dass eine Ausbreitung islamisch-fundamentalistischer Strukturen notfalls auch mittels zivilen Ungehorsams verhindert werden muss. Wenn dieser Ungehorsam allerdings von einer extremistischen Partei ausgeht, die unter dem Deckmantel der Grundgesetztreue versucht, fremdenfeindliche Vorstellungen in der Gesellschaft zu etablieren, ist die dringlichste Aufgabe zunächst, diese Zusammenrottung von verkappten Neofaschisten in die politische wie gesellschaftliche Bedeutungslosigkeit zu manövrieren. So ist es am Freitagmittag nicht notwendig, gegen die Einrichtung einer radikalislamischen Schule zu demonstrieren, sondern gegen die radikalrassistische „Bürgerbewegung pro NRW“ sowie gegen die Mönchengladbacher Bürger, die so etwas zulassen und noch dazu als Mitläufer fungieren.

Die pro-NRW-Mahnwache soll am kommenden Freitag um 14 Uhr auf dem Marktplatz (Eickener Straße/Badenstraße) in Mönchengladbach-Eicken stattfinden, vom Hauptbahnhof aus erreichbar mit den Buslinien 002 (Richtung Künkelstraße) und 003 (Richtung „Am Hommelsbach“), Haltestelle „Eicken Markt“.

Harte Worte, Klare Kante.


NPD gegen Islamisierung

Vor einiger Zeit überraschte ja die NPD damit, das in rechts-populären Kreisen etablierte Thema “Islamisierung” aufzureifen. Jürgen Gansel(NPD) hat sogar ein Positionspapier dazu veröffentlicht.

In Berlin scheinen die Nazis nun mit ihrer Propaganda zu beginnen. Jörg Lau schreibt:

Heute war eine Postwurfsendung der NPD in meinem Briefkasten – eine 4 Seiten starke Zeitung.
Ich wohne in Charlottenburg in einer alten Reihenhaussiedlung. Kein klassisches Neonaziterrain. Die Zeitung setzt denn auch auf ein neues Thema: “Islamisierung”.
Das Titelfoto zeigt eine Frau mit Kopftuch. Ein dazu gehöriger Text versucht mit zweifelhaften Zahlen zu erweisen, dass in wenigen Jahrzehnten Muslime die Mehrheit in Deutschland stellen werden. Falls nicht … die NPD ein Wörtchen mitreden wird.
Im Grunde hat der Flyer nur dieses eine Thema: die Verdrängung der Deutschen durch Muslime. Auf der Rückseite werden Werbematerialen angeboten. Darunter ein T-Shirt in rot-weißen Farben mit dem Aufdruck: “Danke Schweiz! Minarettverbot auch hier!” Die Grafik: Ein fallendes Minarett.
Im Inneren ist ein Comic zu sehen, der sich wohl an jüngere Leser wendet. Da sieht man eine Schulklasse mit lauter schwarzen Haarschöpfen. Nur ein blonder Junge sitzt in der vordersten Reihe. Er meldet sich, wird aber nie drangenommen. Stattdessen die dunkelhaarigen Kinder, die grotesk falsches Deutsch sprechen und schreiben. Der Lehrer lobt sie dafür auch noch. Und der Ausländerbeauftragte “Zottel” rügt das deutsch-blonde Kind, das sich darüber beschwert, als rassistisch.
Es wird das Bild einer korrupten Medien- und Politikelite gezeichnet, die sich heimlich dem Ziel der Islamisierung verschworen hat. Schon das Plädoyer für “Integration” gilt hier als Indiz für die Zugehörigkeit zu dieser korrupten, vaterlandslosen Clique.

(Hier geht es weiter)

Auf den Kommentar eines PI-Freundes dazu wäre ich ja mal gespannt.


Radiobeitrag zur Mügelner Fußballnation

Radiobeitrag über die Vorkommnisse in Mügeln – inklusive Originalaufnahmen.

Die Originalmitschnitte zeigen Mügelner Emotionen und damit die selbstverständliche Volksgemeinschaft und den selbstverständlichen Hass. Man könnte ja fast vorschlagen, Fankooperationen mit St. Pauli und weiteren geneigten Vereinen zu schließen.

Man kann es nicht anders sagen: Das ländliche Sachsen ist zurückgeblieben, und sollte viel stärker ins Visier genommen werden, als bisher.

Update:

Ein Radiobeitrag vom MDR schätzt daher die positive Rolle des RSL für Sachsen meiner Meinung nach korrekt ein.

Es gibt auch Hoffnungsschimmer. Greschner kündigt an, dass darüber nachgedacht wird, ob sich der Verein stärker gegenüber Antisemitismus und Rassismus positionieren wird. Es ist zu wünschen, dass es nicht beim Nachdenken bleibt.

Definitiv wurde angekündigt: „Alle betreffenden Personen erhalten bei uns ein lebenslanges Stadionverbot!“ – sofern sie identifiziert werden. Ob dies durch die Polizei tatsächlich geschieht, bleibt noch abzuwarten. Es ist schließlich Sachsen, wo Polizisten auch mal versetzt werden, wenn sie bei der Aufklärung rechtsextremer Straftaten allzu erfolgreich sind. Vor Ort jedenfalls wurden keine Personalien der Nazis aufgenommen.

Siehe auch:
Mügelner Nationalismus und Antisemitismus im Fußball


Pro-NRW tritt zur NRW-Landtagswahl 2010 an

…und weil das so ist, dürfen auch die für den Wähler relevanten Hintergrundinformationen nicht fehlen.


ProNRW Parteitag 2010 – Rechtspopulisten werben um Zustimmung

Im März 2010 veranstalteten Rechtsextremisten von Pro-NRW einen Parteitag. Dieser Reportage geht auf den Ursprung der Pro-NRW-"Bewegung" ein, und ordnet diese im politischen Spektrum ein.

Zu sehen ist Stefan Herre, der Betreiber des offen rassistischen Blogs "PI-News" sowie Christine Dietrich, Mitautorin dieses Blogs. Anwesend waren zudem bekannte Gesichter aus bzw. mit Kontakten in die Neonaziszene wie Manfred Rouhs, Patrick Brinkmann, Markus Beisicht und Andreas Molau, sowie Vertreter anderer Rechtsextremer Parteien aus Europa, wie beispielsweise die FPÖ oder des separatistische Vlaams Blok (Vlaams Belang).

Das Team des ZDF wurde später wohl aufgrund von kritischen Fragen gewaltsam aus dem Saal geworfen. Der Ruf nach Pressefreiheit hört bei der extremen Rechten offenbar genau dort auf, wo die Presse beginnt, den Bereich der Hofberichterstattung zu verlassen, und die Propaganda kritisch zu hinterfragen.

Der Vorwand: ein angeblich "bestellter Klischeenazi" mit Tarnmusterkappe sei eingeschleust worden. Dabei sind doch die Schlipsnazis viel interessanter. Passend hierzu seien die Behauptungen aus der rechtsextremen österreichischen FPÖ genannt, der ORF habe Nazis angestiftet, in Gegenwart von Strache "Heil Hitler" oder “Sieg Heil” zu sagen. Hier der Beweis:

Kommentare zu diesem “Beweis”:

Kommentare zur "Heil Hitler"-Paranoia von HC Strache


Doku: “Eine Gefahr für unser Land”

Die Doku zu “Die Grenze” war sehr interessant und bestätigt im Prinzip genau das, was man sieht, wenn man diese Szene auch nur oberflächlich betrachtet. von “Dee Ex” bis “Landser” – das Ziel ist das selbe.

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